Was die Atomindustrie gerne verschweigt

Beunruhigende Fakten rund um die Spaltung und das Geschäft mit Uran. 

Die Betreiber von Atomkraftwerken betonen gerne, wie sicher und sauber der Strom aus ihren Kraftwerken sei. Doch bereits beim Uranabbau - z.B. im Niger oder in Kasachstan - wird die Bevölkerung radioaktiv verstrahlt. Bei der Anreicherung des Urans zur Herstellung der Brennelemente entsteht giftiger Abfall, der irgendwo gelagert werden muss.

Und bei der sogenannten Wiederaufarbeitung wird nur aus einem winzigen Teil des hoch gefährlichen Plutoniums wieder Brennstoff für AKW. Gegen 200 Tonnen atombombentaugliches Plutonium aus Wiederaufarbeitungsanlagen werden weltweit gelagert und strahlen mit einer Halbwertszeit von 24.000 Jahren vor sich hin.

Greenpeace stellt klar: Auf dem Weg vom Uran zum „sauberen“ Atomstrom bleiben eine Menge Gift und radioaktive Abfälle zurück, von denen nicht immer klar ist, wo sie am Ende landen.


 
Teilen
FEINHEIT Grafik Zürich | CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS